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#1

Hundezentrum Giftköderwarnung!

in Der Hund in den Medien 14.12.2009 05:49
von pocolino (gelöscht)
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Hundezentrum Giftköderwarnungen Deutschland


* 23.11.2009 Schwandorf / BY

Schwandorf
Meldung vom 23.11.2009, 12:22 Uhr
Katze schnappt sich vergiftete Wurst

Gerade noch rechtzeitig entdeckte ein Katzenbesitzer am Donnerstag um 21Uhr in Unterköblitz, dass sein Stubentiger einen vermutlich vergifteten Wurstzipfel auffressen wollte. Ein bisher unbekannter Täter hatte ein Stück eines Wiener Würstchens mit einer unbekannten Substanz (vermutlich Rattengift) präpariert und im Hof eines Anwesens in der Blütenstraße abgelegt. Die Katze hat den „Leckerbissen“ gefunden und ins Haus getragen. Gegen den Täter ermittelt die PI Nabburg wegen eines Verstoßes nach dem Tierschutzgesetz. Wer Hinweise auf den Katzenfeind geben kann, möchte sich bitte unter Tel. (09433)24040 mit der PI Nabburg in Verbindung setzen.

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/region...iftete.html

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* 26.11.2009 Bayreuth / BY

26.11.2009, 09:00 Uhr

Mit Gift gegen Amseln?

BAYREUTH. Vermutlich vergiftet wurden sechs Amseln, die am Dienstag in einer Grünfläche an der Grünewaldstraße gefunden wurden.

Vermutlich vergiftet wurden sechs Amseln, die am Dienstag in einer Grünfläche an der Grünewaldstraße gefunden wurden.

Häufung der Fälle

Helmut Beran vom Landesbund für Vogelschutz (LBV) spricht von einer „Häufung, die uns hat stutzig werden lassen“. Der LBV war am Dienstag von Anwohnern informiert worden, dass im Bereich Grünewaldstraße in einer Grünfläche in der Nähe der Bushaltestelle sechs tote Vögel lägen.

Mitarbeiter des LBV sammelten noch am gleichen Tag die toten Tiere, allesamt Amseln, ein und brachten sie zu einem Bayreuther Tierarzt. Die Röntgenaufnahmen zeigten keinen Hinweis auf Schussverletzungen. Daher liegt die Vermutung nahe, dass die toten Vögel vergiftet wurden.

Schnell wirkendes Gift

Die hohe Zahl, die in dem sehr kurzen Zeitraum von zwei Tagen gefunden wurden, sowie der noch gut gefüllte Verdauungstrakt der toten Vögel weisen darauf hin, dass hier ein schnell wirkendes Gift, möglicherweise aus der Gruppe der Phosphorsäureester, verwendet wurde. Die toten Vögel sollen nun toxikologisch untersucht werden.

Beran betont, dass das Ausbringen von vergiftetem Futter beziehungsweise Giftködern kein Kavaliersdelikt sei, sondern einen Verstoß gegen verschiedene Gesetze darstellt, der mit hohen Geldbußen geahndet werden kann.

Vorsicht vor Giftködern

Es besteht die Gefahr, dass Giftköder auch von anderen Tieren, von Haustieren oder sogar von Kindern aufgenommen werden. Der LBV hat Anzeige bei der Polizei erstattet und den Vorgang auch an die Stadt Bayreuth weitergeleitet. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eines der Tiere angeordnet, ermittelt werde gegen unbekannt, hieß es bei der Polizei.

Zeugenhinweise an die Polizeiinspektion Bayreuth, Telefon 5 06 21 30.

nk

Quelle: http://www.nordbayerischer-kurier.de/...tails_8.htm

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